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Wir verabreden uns mit einer Freundin auf einen Kaffee und kommen danach zufällig an einem Geschäft vorbei in dem wir ein paar süße Pullis sehen die wir unbedingt haben wollen. Auf den ersten Blick.

Aber sollten wir in dem Moment nicht genau das hinterfragen? 
Ist es wirklich so gut alles einfach random einzukaufen ohne Strategie, ohne zu wissen ob man das Teil nun auf auf lange Sicht tragen wird oder ob es überhaupt zu irgend einem anderen Teil im Schrank passt?

Um diese Fragen beantworten zu können, sollten wir vielleicht manchmal unseren modischen Status Quo hinterfragen, denn der kann uns tatsächlich dabei helfen ein Gefühl für unseren Modestil zu bekommen.
Nehmen wir nur mal unser Kaufverhalten. Kaufen wir ein, weil wir wirklich etwas brauchen? Wissen wir auch tatsächlich was wir wollen? Oder haben wir gerade ein hübsches Teil bei Gigi Hadids Instagram gesehen und wollen jetzt auch unbedingt das gleiche Teil?
Durch genau solche Fragen können wir viel über unser Kaufverhalten und den Einfluss von verschiedenen Trends lernen und auch wie diese uns manchmal unterbewusst daran hindern, den eigenen Stil zu finden.

Mal ganz genau hinzusehen, kann also auch in Sachen Stil nicht schaden.
Deswegen habe ich ein paar Fragen zusammengestellt, die helfen, euren Stil zu verbessern – wenn ihr sie ganz offen und ehrlich beantwortet und euch mal Gedanken macht, was diese Antworten eigentlich für euren eigenen Stil bedeuten und was man daraus lernen kann.

10 Mode-Fragen, die euren Style verbessern

  1. Wie viele Kleidungsstücke besitzt ihr, die ihr aus einer Laune heraus gekauft habt? Wie oft trägt ihr diese Kleidungsstücke auch?
  2. Welches Teil habt ihr euch mal gekauft, aber nie angezogen weil ihr euch darin überhaupt nicht wohlgefühlt habt?
  3. Was war das schönste Kompliment, dass ihr mal im Bezug auf euren Kleidungsstil bekommen habt?
  4. Wann hattet ihr das Gefühl, dass die Kleidung dir ihr gerade trägt euch selbstbewusster und stärker macht?
  5. Würdet ihr euren aktuellen Lieblingstrend auch noch tragen, wenn er nicht mehr In ist?
  6. Welchen Trend hättet ihr lieber nicht mitgemacht? Und warum seid ihr trotzdem eingestiegen?
  7. Habt ihr je ein Teil verkauft/ weggeschmissen das ihr jetzt gerne wieder hättet?
  8. Welches Kleidungsstück, Accessoire oder Schmuckstück würdet ihr am schmerzlichsten vermissen, wenn ihr es verlieren würdet?
  9. Behaltet ihr manchmal Online-Bestellungen, obwohl sie nicht passen oder euch nicht gefallen, nur weil euch die Retoure zu lästig ist?
  10. Könnt ihr Schnäppchen im Sale widerstehen, wenn ihr nicht hundertprozentig davon überzeugt seid?

10 Fragen die dir helfen ein Gefühl für deinen Modestil zu bekommen

Wir verabreden uns mit einer Freundin auf einen Kaffee und kommen danach zufällig an einem Geschäft vorbei in dem wir ein paar süße Pullis sehen die wir unbedingt haben wollen. Auf den ersten Blick.

Aber sollten wir in dem Moment nicht genau das hinterfragen? 
Ist es wirklich so gut alles einfach random einzukaufen ohne Strategie, ohne zu wissen ob man das Teil nun auf auf lange Sicht tragen wird oder ob es überhaupt zu irgend einem anderen Teil im Schrank passt?

Um diese Fragen beantworten zu können, sollten wir vielleicht manchmal unseren modischen Status Quo hinterfragen, denn der kann uns tatsächlich dabei helfen ein Gefühl für unseren Modestil zu bekommen.
Nehmen wir nur mal unser Kaufverhalten. Kaufen wir ein, weil wir wirklich etwas brauchen? Wissen wir auch tatsächlich was wir wollen? Oder haben wir gerade ein hübsches Teil bei Gigi Hadids Instagram gesehen und wollen jetzt auch unbedingt das gleiche Teil?
Durch genau solche Fragen können wir viel über unser Kaufverhalten und den Einfluss von verschiedenen Trends lernen und auch wie diese uns manchmal unterbewusst daran hindern, den eigenen Stil zu finden.

Mal ganz genau hinzusehen, kann also auch in Sachen Stil nicht schaden.
Deswegen habe ich ein paar Fragen zusammengestellt, die helfen, euren Stil zu verbessern – wenn ihr sie ganz offen und ehrlich beantwortet und euch mal Gedanken macht, was diese Antworten eigentlich für euren eigenen Stil bedeuten und was man daraus lernen kann.

10 Mode-Fragen, die euren Style verbessern

  1. Wie viele Kleidungsstücke besitzt ihr, die ihr aus einer Laune heraus gekauft habt? Wie oft trägt ihr diese Kleidungsstücke auch?
  2. Welches Teil habt ihr euch mal gekauft, aber nie angezogen weil ihr euch darin überhaupt nicht wohlgefühlt habt?
  3. Was war das schönste Kompliment, dass ihr mal im Bezug auf euren Kleidungsstil bekommen habt?
  4. Wann hattet ihr das Gefühl, dass die Kleidung dir ihr gerade trägt euch selbstbewusster und stärker macht?
  5. Würdet ihr euren aktuellen Lieblingstrend auch noch tragen, wenn er nicht mehr In ist?
  6. Welchen Trend hättet ihr lieber nicht mitgemacht? Und warum seid ihr trotzdem eingestiegen?
  7. Habt ihr je ein Teil verkauft/ weggeschmissen das ihr jetzt gerne wieder hättet?
  8. Welches Kleidungsstück, Accessoire oder Schmuckstück würdet ihr am schmerzlichsten vermissen, wenn ihr es verlieren würdet?
  9. Behaltet ihr manchmal Online-Bestellungen, obwohl sie nicht passen oder euch nicht gefallen, nur weil euch die Retoure zu lästig ist?
  10. Könnt ihr Schnäppchen im Sale widerstehen, wenn ihr nicht hundertprozentig davon überzeugt seid?


Und plötzlich war der Herbst in vollem Gange! Und ich muss sagen, ich genieße es. Ich liege faul auf der Couch und entspanne endlich mal wieder so richtig. Das muss Herbst sein. Aber ich bin mir sicher, dass einige von euch dieses Wetter überhaupt nicht ab können. Den ganzen Tag wird es nicht richtig hell und immer dieses graue und regnerische Wetter!

Ich denke, ich bin nicht die einzige die sich da trotz allem hin und wieder den Sommer herwünscht. Aber dennoch ist es doch viel schöner, in allem das Positive zu sehen. Und genau deshalb, möchte ich dir ein paar kuschelige Wohlfühltipps für die kalten Tage mit auf den Weg geben und gleichzeitig eine Bucket List für kalte und graue Tage schreiben, um all die Dinge festzuhalten, die im Herbst und Winter gute Laune mache. Also seid bereit für meine Sammlung voller schöner Dinge für den Herbst und Winter.

Meine Wohlfühl-Bucket List – Tipps für den Herbst und Winter


Ein warmes Entspannungsbad nehmen

Wenn ihr so richtig durchgefroren seid, dann hilft oft nur noch wenig ein warmes Vollbad. Denn nichts wärmt mich so gut und nachhaltig auf.
Ich nutze im Winter gerne Badeöl und Badebomben*, dann hüllt euch das Badewasser richtig angenehm ein und falls ihr bei der Kälte und Heizungsluft Probleme mit trockener Haut habt, kann das Öl euch Abhilfe schaffen.
Solltet ihr keine Zeit für ein Bad haben oder keine Badewanne besitzen, so könnt ihr einfach ein heißes Fußbad nehmen.

Herbstliche Lieder hören

Auch wenn es jetzt noch ein wenig zu früh ist für Weihnachtslieder, können wir uns aber zumindest schon mal auf die kalte Jahreszeit mit ein paar herbst- und winterlichen Liedern einstimmen.
Einige meiner liebsten Playlisten auf Spotify ist dabei die Herbstgefühle von Spotify, die Playlist für Herbsttage von odernichtoderdoch.de.

Herbstliche Rezepte

Kürbisse, Blumenkohl, Äpfel und vieles mehr gibt es vor allem im Herbst zu essen. Und in der Jahreszeit sind vor allem warme Suppen und Gerichte sehr beliebt. Also macht euch ran an die Kochlöffel und zaubert ein Gericht für Körper und Seele.
Ein paar meiner liebsten Herbstgerichte findet ihr auch auf meiner Pinterest Seite.

Ein Buch lesen

Bislang war kaum Zeit für Bücher, doch jetzt wo es draußen immer Kälter wird ist die perfekte Zeit für ein gutes Buch. Daher solltet auch ihr jetzt wieder ein wenig eure Lieblingsbücher genießen. Oder ihr sucht euch einfach ein paar neue. Immerhin stehen mit Sicherheit nach dieser langen Sommerpause ein paar bereit von euch gekauft zu werden.

Herbstgetränke

Ingwerwasser: Zugegeben, ich bin kein großer Fan vom Geschmack der Ingwerknolle. Aber das Ingwerwasser wärmt euch von innen gut durch und hilft gegen innere Kälte.
Tea Tasting: Wein Tasting kennt jeder. Warum also nicht eine gemütliche und wärmende Tea Tasiting Party veranstalten? Ladet eure Freunde ein und lasst jeden mind. 2–3 Sorten Tee und einen selbstgemachten, passenden Snack z. B. Scones, Shortbread oder Fingerfood mitbringen und dann werden, in gemütlicher Kleidung und eingekuschelt auf dem Sofa, die verschiedenen Teesorten getestet.
Heiße Schokolade: Der Klassiker geht immer. Es gibt so viele Varianten von heißer Schokolade und jede schmeckt einfach unglaublich gut. Und jetzt ist die beste Zeit um euch ein wenig mit heißen Leckerbissen aufzuwärmen.

Herbstliches Fotoshooting

Schnappt euch eine Kamera oder euer Smartphone und veranstaltet ein kleines, herbstliches Fotoshooting in der Natur. Am besten holt ihr euch noch ein paar Freunde dazu und dann macht das Ganze gleich noch mehr Spaß.

Waldspaziergang in der Kälte

Dieser Tipp mag erst einmal paradox klingen, aber ein Spaziergang hilft tatsächlich. Packt euch warm ein und dann raus in die Kälte. Bewegt euch in einem angenehmen, aber dennoch angezogenen Tempo und macht praktisch einen kurzen Power Walk. Wenn ihr dann wieder in eure Wohnung kommt, wird euch erstmal sehr warm sein und eure Durchblutung wird angeregt sein. Aber umso schöner wird es sich dann anfühlen in die warme Wohnung zurückzukommen.

Mit wärmenden Gewürzen kochen

Vielen Gewürzen werden unter anderem Eigenschaften wie erwärmend und kühlend zugesagt. Erwärmende Gewürze sind z. B. Ingwer, Zimt oder schwarzer Pfeffer. Die Gewürze beim Kochen zu verwenden ist ein einfacher Weg, um eurem Körper erwärmende Kost zukommen zu lassen.

Sport treiben

Sport fördert die Durchblutung und erwärmt euren Körper. Ob draußen oder drinnen ist egal, Hauptsache ihr seid in Bewegung. Und wenn ihr Sportmuffel seid, dann nehmt euch z. B. ein Bewegungsprogramm vor, welches euren Körper dennoch ausreichend durchwärmt.

Die Dicke Bettwäsche rausholen

Es wird kuschelig (und kühl)! Also könnt ihr endlich wieder die dicken kuscheligen Decken auspacken und euch darin einkuscheln. Denn flauschige Bettwäsche ist schon etwas Feines und gefällt vielen wahrscheinlich auch viel viel besser als die dünnen Laken für den Sommer.

Herbstkerzen shoppen

Kerzen im Winter sind das Piece das bei mir auf keinen Fall fehlen darf. Egal ob Duftkerzen, mit Glitzer, Farbe oder einfach weiß. Kerzen lassen eure Wohnung noch einmal in einem ganz anderen Licht erstrahlen und wenn ihr dabei noch ein paar habt die nach Mandeln, Vanille oder Zimt riechen, füllt sich eure komplette Wohnung mit einem schönen Herbstfeeling.

Meine liebsten Kerzen zum Nachshoppen




Die Glamour Shopping Week nutzen

Es ist wieder eine der schönsten Wochen im Jahr die GSW ist am Start! Wie wäre es also mit einer ausgiebigen Runde Herbst shopping und dabei gleichzeitig noch richtig was sparen? Klingt nach einem guten Deal, nicht wahr? Bis zum Sonntag könnt ihr euch noch ein Glamour Magazin schnappen und damit auf Shopping Jagt gehen.

Beheizbare Hausschuhe

Ich glaube viele Mädels hier werden verstehen was ich meine, wenn ich von kalten Füßen, Händen und Näschen spreche. Aber zumindest für eines der drei hab ich eine perfekte Lösung gefunden. Und zwar beheizbare Hausschuhe*!
Das sind flauschige Slipper die meisten mit Leinsamen gefüllt sind und die man ganz einfach für ein paar Minuten in die Mikrowelle oder den Ofen steckt und schon hat man warme Füße. Circa so wie eine Mikrowelle für die Füße!

Ausgiebig ausschlafen

Diesen Tipp sollte ich selbst öfter beherzigen, also nehmen wir uns das mal gemeinsam vor. Denn so richtig entspannt aufwachen und top fit zu sein hat doch was. Außerdem wird es sicher die nächsten regnerischen und kalten Tage geben, wo sich das Aufstehen sowieso nicht wirklich lohnt.

Gratis Bucket List

Und wenn ihr jetzt immer noch nicht genug Tipps habt, dann könnt ihr einfach meine Bucket-List für den Herbst herunterladen und ganz einfach ausdrucken. Dort findet ihr auch noch ein paar mehr Dinge die ihr im Herbst ausprobieren könnt.

Gratis Bucket List für den Herbst

Klickt einfach auf den Button und ihr könnt die Bucket List direkt herunter laden und ausdrucken!
Download

*Affiliate-Links 

14 Tipps gegen den Winterblues + Freebie


Und plötzlich war der Herbst in vollem Gange! Und ich muss sagen, ich genieße es. Ich liege faul auf der Couch und entspanne endlich mal wieder so richtig. Das muss Herbst sein. Aber ich bin mir sicher, dass einige von euch dieses Wetter überhaupt nicht ab können. Den ganzen Tag wird es nicht richtig hell und immer dieses graue und regnerische Wetter!

Ich denke, ich bin nicht die einzige die sich da trotz allem hin und wieder den Sommer herwünscht. Aber dennoch ist es doch viel schöner, in allem das Positive zu sehen. Und genau deshalb, möchte ich dir ein paar kuschelige Wohlfühltipps für die kalten Tage mit auf den Weg geben und gleichzeitig eine Bucket List für kalte und graue Tage schreiben, um all die Dinge festzuhalten, die im Herbst und Winter gute Laune mache. Also seid bereit für meine Sammlung voller schöner Dinge für den Herbst und Winter.

Meine Wohlfühl-Bucket List – Tipps für den Herbst und Winter


Ein warmes Entspannungsbad nehmen

Wenn ihr so richtig durchgefroren seid, dann hilft oft nur noch wenig ein warmes Vollbad. Denn nichts wärmt mich so gut und nachhaltig auf.
Ich nutze im Winter gerne Badeöl und Badebomben*, dann hüllt euch das Badewasser richtig angenehm ein und falls ihr bei der Kälte und Heizungsluft Probleme mit trockener Haut habt, kann das Öl euch Abhilfe schaffen.
Solltet ihr keine Zeit für ein Bad haben oder keine Badewanne besitzen, so könnt ihr einfach ein heißes Fußbad nehmen.

Herbstliche Lieder hören

Auch wenn es jetzt noch ein wenig zu früh ist für Weihnachtslieder, können wir uns aber zumindest schon mal auf die kalte Jahreszeit mit ein paar herbst- und winterlichen Liedern einstimmen.
Einige meiner liebsten Playlisten auf Spotify ist dabei die Herbstgefühle von Spotify, die Playlist für Herbsttage von odernichtoderdoch.de.

Herbstliche Rezepte

Kürbisse, Blumenkohl, Äpfel und vieles mehr gibt es vor allem im Herbst zu essen. Und in der Jahreszeit sind vor allem warme Suppen und Gerichte sehr beliebt. Also macht euch ran an die Kochlöffel und zaubert ein Gericht für Körper und Seele.
Ein paar meiner liebsten Herbstgerichte findet ihr auch auf meiner Pinterest Seite.

Ein Buch lesen

Bislang war kaum Zeit für Bücher, doch jetzt wo es draußen immer Kälter wird ist die perfekte Zeit für ein gutes Buch. Daher solltet auch ihr jetzt wieder ein wenig eure Lieblingsbücher genießen. Oder ihr sucht euch einfach ein paar neue. Immerhin stehen mit Sicherheit nach dieser langen Sommerpause ein paar bereit von euch gekauft zu werden.

Herbstgetränke

Ingwerwasser: Zugegeben, ich bin kein großer Fan vom Geschmack der Ingwerknolle. Aber das Ingwerwasser wärmt euch von innen gut durch und hilft gegen innere Kälte.
Tea Tasting: Wein Tasting kennt jeder. Warum also nicht eine gemütliche und wärmende Tea Tasiting Party veranstalten? Ladet eure Freunde ein und lasst jeden mind. 2–3 Sorten Tee und einen selbstgemachten, passenden Snack z. B. Scones, Shortbread oder Fingerfood mitbringen und dann werden, in gemütlicher Kleidung und eingekuschelt auf dem Sofa, die verschiedenen Teesorten getestet.
Heiße Schokolade: Der Klassiker geht immer. Es gibt so viele Varianten von heißer Schokolade und jede schmeckt einfach unglaublich gut. Und jetzt ist die beste Zeit um euch ein wenig mit heißen Leckerbissen aufzuwärmen.

Herbstliches Fotoshooting

Schnappt euch eine Kamera oder euer Smartphone und veranstaltet ein kleines, herbstliches Fotoshooting in der Natur. Am besten holt ihr euch noch ein paar Freunde dazu und dann macht das Ganze gleich noch mehr Spaß.

Waldspaziergang in der Kälte

Dieser Tipp mag erst einmal paradox klingen, aber ein Spaziergang hilft tatsächlich. Packt euch warm ein und dann raus in die Kälte. Bewegt euch in einem angenehmen, aber dennoch angezogenen Tempo und macht praktisch einen kurzen Power Walk. Wenn ihr dann wieder in eure Wohnung kommt, wird euch erstmal sehr warm sein und eure Durchblutung wird angeregt sein. Aber umso schöner wird es sich dann anfühlen in die warme Wohnung zurückzukommen.

Mit wärmenden Gewürzen kochen

Vielen Gewürzen werden unter anderem Eigenschaften wie erwärmend und kühlend zugesagt. Erwärmende Gewürze sind z. B. Ingwer, Zimt oder schwarzer Pfeffer. Die Gewürze beim Kochen zu verwenden ist ein einfacher Weg, um eurem Körper erwärmende Kost zukommen zu lassen.

Sport treiben

Sport fördert die Durchblutung und erwärmt euren Körper. Ob draußen oder drinnen ist egal, Hauptsache ihr seid in Bewegung. Und wenn ihr Sportmuffel seid, dann nehmt euch z. B. ein Bewegungsprogramm vor, welches euren Körper dennoch ausreichend durchwärmt.

Die Dicke Bettwäsche rausholen

Es wird kuschelig (und kühl)! Also könnt ihr endlich wieder die dicken kuscheligen Decken auspacken und euch darin einkuscheln. Denn flauschige Bettwäsche ist schon etwas Feines und gefällt vielen wahrscheinlich auch viel viel besser als die dünnen Laken für den Sommer.

Herbstkerzen shoppen

Kerzen im Winter sind das Piece das bei mir auf keinen Fall fehlen darf. Egal ob Duftkerzen, mit Glitzer, Farbe oder einfach weiß. Kerzen lassen eure Wohnung noch einmal in einem ganz anderen Licht erstrahlen und wenn ihr dabei noch ein paar habt die nach Mandeln, Vanille oder Zimt riechen, füllt sich eure komplette Wohnung mit einem schönen Herbstfeeling.

Meine liebsten Kerzen zum Nachshoppen




Die Glamour Shopping Week nutzen

Es ist wieder eine der schönsten Wochen im Jahr die GSW ist am Start! Wie wäre es also mit einer ausgiebigen Runde Herbst shopping und dabei gleichzeitig noch richtig was sparen? Klingt nach einem guten Deal, nicht wahr? Bis zum Sonntag könnt ihr euch noch ein Glamour Magazin schnappen und damit auf Shopping Jagt gehen.

Beheizbare Hausschuhe

Ich glaube viele Mädels hier werden verstehen was ich meine, wenn ich von kalten Füßen, Händen und Näschen spreche. Aber zumindest für eines der drei hab ich eine perfekte Lösung gefunden. Und zwar beheizbare Hausschuhe*!
Das sind flauschige Slipper die meisten mit Leinsamen gefüllt sind und die man ganz einfach für ein paar Minuten in die Mikrowelle oder den Ofen steckt und schon hat man warme Füße. Circa so wie eine Mikrowelle für die Füße!

Ausgiebig ausschlafen

Diesen Tipp sollte ich selbst öfter beherzigen, also nehmen wir uns das mal gemeinsam vor. Denn so richtig entspannt aufwachen und top fit zu sein hat doch was. Außerdem wird es sicher die nächsten regnerischen und kalten Tage geben, wo sich das Aufstehen sowieso nicht wirklich lohnt.

Gratis Bucket List

Und wenn ihr jetzt immer noch nicht genug Tipps habt, dann könnt ihr einfach meine Bucket-List für den Herbst herunterladen und ganz einfach ausdrucken. Dort findet ihr auch noch ein paar mehr Dinge die ihr im Herbst ausprobieren könnt.

Gratis Bucket List für den Herbst

Klickt einfach auf den Button und ihr könnt die Bucket List direkt herunter laden und ausdrucken!
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Teller mit Obst

Ich hatte eigentlich nie Probleme mit meiner Figur und gehörte immer zu den Menschen die gefühlt alles Essen können und einfach kein Gramm zunehmen. Dachte ich zumindest.

Denn mit der Zeit hat sich dadurch mein Lebensstil immer weiter verschlechtert, nicht weil ich viel zu viel gegessen habe, nein ich hab mich einige Zeit lang nur von Fastfood, Tiefkühlkost und Maggi Fertiggerichten ernährt.
Keine unverarbeiteten Lebensmittel, wenig Gemüse und noch weniger Obst. Und das schlimmste ist, dazu gab es meistens noch die ein oder andere Cola, Limonade oder ein Bierchen. Schadet ja nicht, nicht wahr?
Nach etwa zwei Jahren, in denen ich mich immer so ernährt habe, hab eich dann irgendwann gemerkt wie sich mein Körper immer mehr veränderte und ich einiges an Gewicht zu nahm. Was anfangs ganz gut war, da ich zu dem Zeitpunkt noch Untergewicht hatte. Allerdings habe ich in diesen zwei Jahren fast 20 kg zugenommen.

Ab da habe ich dann beschlossen etwas zu tun.

Man muss dazu sagen, ich war noch nie Übergewichtig, ich hab jetzt, und auch noch davor, vollkommen normales Gewicht, allerdings hab ich mich durch meine Ernährung immer schlapp und müde gefühlt. Ich hab ja auch nie Sport gemacht, weil ich meistens zu erschöpft war um großartig trainieren zu können.
Aber ich wollte mich endlich wieder fitter fühlen und vor allem einen definierten Körper bekommen.

Also hab ich viel darüber recherchiert wie man sich ausgewogen ernährt und was man tun muss, um Fett zu verlieren und sein Körperbild zu verbessern und dabei bin ich dann auf die App Lifesum gekommen.

Ernährungstagebuch in weniger als 15 Minuten am Tag.

Lifesum ist eine App, mit der man seine komplette Ernährung auseinander nehmen kann. Das bedeutet man füllt zuerst ein von der App vorgegebenes Quiz aus, in dem man angibt, was man gerne erreichen möchte (Abnehmen, Körper straffen, Muskeln aufbauen, …) und erfährt dann seine täglichen Mengen an Kalorien und Mikronährstoffen. Danach gibt einfach nur ein, was man am Tag gegessen hat und die App zeigt an welche Kalorien man verbraucht hat und welche Nährstoffe man zu sich genommen hat.
Besonders cool: Lifesum hat einen Barcode-Scanner, sodass du jedes Lebensmittel ganz easy in der App finden und eintragen kannst.



Zusätzlich hat man noch die Funktionen seinen Wasser-, Gemüse-, und Obstkonsum zu tracken und regelmäßig sein Gewicht zu aktualisieren.
Die App ist übrigens auch für alle Ernährungsweisen geeignet, da es dort auch verschiedene spezielle Diaten (Vegan, Paleo, ...) gibt und man sich auch einer rießigen Auswahl an Rezepten satt essen kann.


Mir hat die App unglaublich geholfen, da ich dadurch endlich einen Überblick über alles hatte, das ich an einem Tag aß. Um ehrlich zu sein, ich hatte keine Ahnung wie ungesund ich mich eigentlich ernährt immer hab.
Wer die App jetzt mal ausprobieren möchte und aber Angst hat den ganzen Tag am Essen aufschreiben zu sein, den kann ich beruhigen: beim Kalorienzählen kommt es nämlich nicht auf die Intensität an – also wie detailliert das Ganze dokumentiert wird – sondern lediglich auf die Regelmäßigkeit.
Also probiert es doch einfach mal aus!

Lifesum ist für Android und IOS erhältlich.

Lifesum: Wie ich meine Ernährung mithilfe einer App umstelle

Teller mit Obst

Ich hatte eigentlich nie Probleme mit meiner Figur und gehörte immer zu den Menschen die gefühlt alles Essen können und einfach kein Gramm zunehmen. Dachte ich zumindest.

Denn mit der Zeit hat sich dadurch mein Lebensstil immer weiter verschlechtert, nicht weil ich viel zu viel gegessen habe, nein ich hab mich einige Zeit lang nur von Fastfood, Tiefkühlkost und Maggi Fertiggerichten ernährt.
Keine unverarbeiteten Lebensmittel, wenig Gemüse und noch weniger Obst. Und das schlimmste ist, dazu gab es meistens noch die ein oder andere Cola, Limonade oder ein Bierchen. Schadet ja nicht, nicht wahr?
Nach etwa zwei Jahren, in denen ich mich immer so ernährt habe, hab eich dann irgendwann gemerkt wie sich mein Körper immer mehr veränderte und ich einiges an Gewicht zu nahm. Was anfangs ganz gut war, da ich zu dem Zeitpunkt noch Untergewicht hatte. Allerdings habe ich in diesen zwei Jahren fast 20 kg zugenommen.

Ab da habe ich dann beschlossen etwas zu tun.

Man muss dazu sagen, ich war noch nie Übergewichtig, ich hab jetzt, und auch noch davor, vollkommen normales Gewicht, allerdings hab ich mich durch meine Ernährung immer schlapp und müde gefühlt. Ich hab ja auch nie Sport gemacht, weil ich meistens zu erschöpft war um großartig trainieren zu können.
Aber ich wollte mich endlich wieder fitter fühlen und vor allem einen definierten Körper bekommen.

Also hab ich viel darüber recherchiert wie man sich ausgewogen ernährt und was man tun muss, um Fett zu verlieren und sein Körperbild zu verbessern und dabei bin ich dann auf die App Lifesum gekommen.

Ernährungstagebuch in weniger als 15 Minuten am Tag.

Lifesum ist eine App, mit der man seine komplette Ernährung auseinander nehmen kann. Das bedeutet man füllt zuerst ein von der App vorgegebenes Quiz aus, in dem man angibt, was man gerne erreichen möchte (Abnehmen, Körper straffen, Muskeln aufbauen, …) und erfährt dann seine täglichen Mengen an Kalorien und Mikronährstoffen. Danach gibt einfach nur ein, was man am Tag gegessen hat und die App zeigt an welche Kalorien man verbraucht hat und welche Nährstoffe man zu sich genommen hat.
Besonders cool: Lifesum hat einen Barcode-Scanner, sodass du jedes Lebensmittel ganz easy in der App finden und eintragen kannst.



Zusätzlich hat man noch die Funktionen seinen Wasser-, Gemüse-, und Obstkonsum zu tracken und regelmäßig sein Gewicht zu aktualisieren.
Die App ist übrigens auch für alle Ernährungsweisen geeignet, da es dort auch verschiedene spezielle Diaten (Vegan, Paleo, ...) gibt und man sich auch einer rießigen Auswahl an Rezepten satt essen kann.


Mir hat die App unglaublich geholfen, da ich dadurch endlich einen Überblick über alles hatte, das ich an einem Tag aß. Um ehrlich zu sein, ich hatte keine Ahnung wie ungesund ich mich eigentlich ernährt immer hab.
Wer die App jetzt mal ausprobieren möchte und aber Angst hat den ganzen Tag am Essen aufschreiben zu sein, den kann ich beruhigen: beim Kalorienzählen kommt es nämlich nicht auf die Intensität an – also wie detailliert das Ganze dokumentiert wird – sondern lediglich auf die Regelmäßigkeit.
Also probiert es doch einfach mal aus!

Lifesum ist für Android und IOS erhältlich.
Ich hab ausgemistet! Ich hab über so lange Zeit immer wieder Klamotten angesammelt, die ich nie angezogen habe oder überhaupt nicht gebraucht hab und diese Kleidung jetzt los zu werden ist ein wirklich befreiendes Gefühl. Denn man ehrlich; wer braucht schon wirklich 9 weiße Hemden und 10 Jeanshosen?

Natürlich werde ich meine Kleidung aber nicht einfach wegwerfen. Einen Teil meiner Klamotten habe ich bereits an die Kleiderkammer des Deutschen roten Kreuzes gespendet und einen anderen Teil werde ich jetzt verkaufen.

Und dafür habe ich schon die perfekte Seite gefunden: Kleiderkreisel ist eine Secondhand-Plattform, auf der Mädels und Jungs Kleidung, Kosmetik, Accessoires, Taschen und Schuhe kaufen, verkaufen, tauschen oder verschenken können.
Ich bin schon seit einiger Zeit auf der Seite (die es übrigens auch als App gibt) unterwegs und hab immer wieder tolle und vor allem günstige Klamotten gefunden und hab dort natürlich auch schon viele meiner Sachen verkauft. Also wenn ihr gerade auf der Suche nach neuen Klamotten für euren Kleiderschrank seit oder einfach mal Lust habt meinen Shop zu durchstöbern, dann schaut gerne hier vorbei.

Frau mit Pullovern in der Hand

Ich verkaufe meine Kleidung

Ich hab ausgemistet! Ich hab über so lange Zeit immer wieder Klamotten angesammelt, die ich nie angezogen habe oder überhaupt nicht gebraucht hab und diese Kleidung jetzt los zu werden ist ein wirklich befreiendes Gefühl. Denn man ehrlich; wer braucht schon wirklich 9 weiße Hemden und 10 Jeanshosen?

Natürlich werde ich meine Kleidung aber nicht einfach wegwerfen. Einen Teil meiner Klamotten habe ich bereits an die Kleiderkammer des Deutschen roten Kreuzes gespendet und einen anderen Teil werde ich jetzt verkaufen.

Und dafür habe ich schon die perfekte Seite gefunden: Kleiderkreisel ist eine Secondhand-Plattform, auf der Mädels und Jungs Kleidung, Kosmetik, Accessoires, Taschen und Schuhe kaufen, verkaufen, tauschen oder verschenken können.
Ich bin schon seit einiger Zeit auf der Seite (die es übrigens auch als App gibt) unterwegs und hab immer wieder tolle und vor allem günstige Klamotten gefunden und hab dort natürlich auch schon viele meiner Sachen verkauft. Also wenn ihr gerade auf der Suche nach neuen Klamotten für euren Kleiderschrank seit oder einfach mal Lust habt meinen Shop zu durchstöbern, dann schaut gerne hier vorbei.

Frau mit Pullovern in der Hand

Kioskwand
„Ich hab jetzt endlich mal alle toxischen Menschen aus meinem Leben geworfen und fühl mich so viel besser!“  

Rauswerfen, wegwerfen, loswerden, entscheiden was bleiben darf und was gehen muss, jeder entrümpelt gerade seinem Kleiderschrank und zwischenzeitlich auch seine Gefühle und sozialen Kontakte. Aber reicht dieses Detoxen wiklich um allen Ballast loszuwerden und wieder voll glücklich zu sein?

„Ich werfe alles Toxische aus meinem Leben!"
Dieser Satz ich schön gesagt und hört sich natürlich gut an, aber was gibt er uns eigentlich? Warum gibt er uns das Gefühl von Erleichterung? Fühlen wir uns dadurch entscheidungsstark? Als hätten wir Kontrolle über unser Leben und würden uns nur auf das Gute konzentrieren? Wollen wir wirklich etwas in unserem Leben verändern oder uns nur ein wenig besser fühlen, weil wir denken allein die Überlegung reicht?

Rauswerfen, wegwerfen, loswerden, entscheiden was bleiben darf und was gehen muss.
Es ist verständlicherweise ja viel Wahres an der ganzen Sache. Wir häufen Berge an Kleidung, Besitztümern, Gefühlen, schlechten Angewohnheiten, Eindrücken auf Social Media, Handynummern von Menschen die wir nie wiedersehen werden und Freundschaften von denen wir wissen, dass sie uns nicht guttun an. Man fühlt sich oft überfüllt, eingeengt. Als würde man versuchen unter Wasser zu atmen.
So ist es nachvollziehbar, dass viele von uns einfach mal raus wollen, all das angehäufte hinter sich lassen, von neuem Anfangen. Aber es macht Angst. Was wenn ich die Nummer lösche und mich aber doch noch einmal melden möchte? Was wenn ich diese Freundschaft beende und dann allein dastehe? Was wenn ich nicht weiß wie ich mit meinen Gefühlen umgehen soll?

Aber wenn wir es dann doch durchziehen, ist das schon genug? Reicht es, einfach alles wegzuwerfen? Denn, Müll anhäufen und einfach wegignorieren heißt am Ende auch: bereit für neuen Müll sein.
Wenn wir alle sechs Monate alles Toxische aus unserem Leben sortieren müssen, dann wird es vielleicht Zeit sich mit Fragen auseinanderzusetzen: woher kommen die? Und wie kann ich sie endgültig und dauerhaft loswerden?
  Kiosk

Ich gebe zu, auch ich habe immer noch Nummern in meinem Handy eingespeichert von denen ich weiß, dass ich nie wieder Kontakt zu den Menschen hinter diesen Nummern haben werde. Ich führe auch die ein oder andere Freundschaft bei der ich nicht weiß, ob ich sie wirklich Freundschaft nennen kann. Aber kann ich die Nummer so einfach löschen oder die Freundschaft so einfach beenden? Ich weiß es nicht.

Auch ich habe Angst davor einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Klar bei Kleidung und anderen Besitztümern ist das natürlich einfacher – für mich zumindest. Aber was ist mit Freundschaften, Menschen und Gefühlen die man mit sich herumträgt, obwohl sie einen nur herunterziehen, klein machen, einem das Gefühl geben nicht gut genug zu sein?
Ich denke, ich habe Angst davor mein "Backup" - mein Gedanke daran, dass ich all das doch noch brauchen kann, dass all das doch noch wichtig ist - zu verlieren oder gar ganz alleine dazustehen. Genauso wenig möchte ich aus meiner Routine ausbrechen müssen und mir ein neues "Normal" zulegen müssen.
Und ich glaube, genau das ist auch für viele andere das Problem, denn wir leben in einer Welt, in der wir alle durch Social Media miteinander verbunden sind und ich glaube viele von uns haben Angst diese Verbundenheit zu verlieren. Alleine dazustehen. Denn das alles könnte passieren, wenn man von allem Toxischen losreißt. Man ist allein, blank. Aber ist nicht genau das manchmal das, was wir brauchen?

All das loszuwerden um endlich wieder durchatmen zu können? Endlich frei zu sein von diesen schlechten Gefühlen, unnötig aufgestauten Besitz und toxischen Freundschaften. Nicht umsonst ist der Trend zum Minimalismus so beliebt.
Und seien wir doch ehrlich, so schwer es auch klingen mag, aber ist es den wirklich besser mit all dem Angehäuften einfach so weiterzumachen? Ich denke nicht.
Manchmal müssen wir eben einfach mal über unseren verängstigten Schatten springen und Freundin xy ins Gesicht sagen, dass diese Freundschaft für die Mülltonne ist, wenn sie uns zum 100. mal sagt wie wenig sie uns unsere Beförderung vergönnt.

Und wenn wir nun beschließen unseren Instagram Account für einige Zeit auf Eis zu legen, unsere überschüssige Kleidung an einen guten Zweck zu spenden oder endlich mit unserer undankbaren Freundin xy schluss machen, so sollten wir uns auch immer, wenn wir so eine Entscheidung treffen bewusst sein, warum wir diese Entscheidung treffen und was passiert ist damit wir diese Entscheidung überhaupt treffen müssen.
Denn dann können wir beim nächsten mal auch bewusster entscheiden ob wir diese Bluse tatsächlich brauchen oder ob die Partybekanntschaft ein zweites Geschpräch wirklich wert ist.

So können wir alles Toxische auch auf Dauer loswerden und endlich mal richtig durchatmen, anstatt nur einen kleinen Atemzug zu nehmen, bevor es dann wieder ins Wasser zurückgeht.

"Ich werfe alles Toxische aus meinem Leben!" - aber reicht das schon?

Kioskwand
„Ich hab jetzt endlich mal alle toxischen Menschen aus meinem Leben geworfen und fühl mich so viel besser!“  

Rauswerfen, wegwerfen, loswerden, entscheiden was bleiben darf und was gehen muss, jeder entrümpelt gerade seinem Kleiderschrank und zwischenzeitlich auch seine Gefühle und sozialen Kontakte. Aber reicht dieses Detoxen wiklich um allen Ballast loszuwerden und wieder voll glücklich zu sein?

„Ich werfe alles Toxische aus meinem Leben!"
Dieser Satz ich schön gesagt und hört sich natürlich gut an, aber was gibt er uns eigentlich? Warum gibt er uns das Gefühl von Erleichterung? Fühlen wir uns dadurch entscheidungsstark? Als hätten wir Kontrolle über unser Leben und würden uns nur auf das Gute konzentrieren? Wollen wir wirklich etwas in unserem Leben verändern oder uns nur ein wenig besser fühlen, weil wir denken allein die Überlegung reicht?

Rauswerfen, wegwerfen, loswerden, entscheiden was bleiben darf und was gehen muss.
Es ist verständlicherweise ja viel Wahres an der ganzen Sache. Wir häufen Berge an Kleidung, Besitztümern, Gefühlen, schlechten Angewohnheiten, Eindrücken auf Social Media, Handynummern von Menschen die wir nie wiedersehen werden und Freundschaften von denen wir wissen, dass sie uns nicht guttun an. Man fühlt sich oft überfüllt, eingeengt. Als würde man versuchen unter Wasser zu atmen.
So ist es nachvollziehbar, dass viele von uns einfach mal raus wollen, all das angehäufte hinter sich lassen, von neuem Anfangen. Aber es macht Angst. Was wenn ich die Nummer lösche und mich aber doch noch einmal melden möchte? Was wenn ich diese Freundschaft beende und dann allein dastehe? Was wenn ich nicht weiß wie ich mit meinen Gefühlen umgehen soll?

Aber wenn wir es dann doch durchziehen, ist das schon genug? Reicht es, einfach alles wegzuwerfen? Denn, Müll anhäufen und einfach wegignorieren heißt am Ende auch: bereit für neuen Müll sein.
Wenn wir alle sechs Monate alles Toxische aus unserem Leben sortieren müssen, dann wird es vielleicht Zeit sich mit Fragen auseinanderzusetzen: woher kommen die? Und wie kann ich sie endgültig und dauerhaft loswerden?
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Ich gebe zu, auch ich habe immer noch Nummern in meinem Handy eingespeichert von denen ich weiß, dass ich nie wieder Kontakt zu den Menschen hinter diesen Nummern haben werde. Ich führe auch die ein oder andere Freundschaft bei der ich nicht weiß, ob ich sie wirklich Freundschaft nennen kann. Aber kann ich die Nummer so einfach löschen oder die Freundschaft so einfach beenden? Ich weiß es nicht.

Auch ich habe Angst davor einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Klar bei Kleidung und anderen Besitztümern ist das natürlich einfacher – für mich zumindest. Aber was ist mit Freundschaften, Menschen und Gefühlen die man mit sich herumträgt, obwohl sie einen nur herunterziehen, klein machen, einem das Gefühl geben nicht gut genug zu sein?
Ich denke, ich habe Angst davor mein "Backup" - mein Gedanke daran, dass ich all das doch noch brauchen kann, dass all das doch noch wichtig ist - zu verlieren oder gar ganz alleine dazustehen. Genauso wenig möchte ich aus meiner Routine ausbrechen müssen und mir ein neues "Normal" zulegen müssen.
Und ich glaube, genau das ist auch für viele andere das Problem, denn wir leben in einer Welt, in der wir alle durch Social Media miteinander verbunden sind und ich glaube viele von uns haben Angst diese Verbundenheit zu verlieren. Alleine dazustehen. Denn das alles könnte passieren, wenn man von allem Toxischen losreißt. Man ist allein, blank. Aber ist nicht genau das manchmal das, was wir brauchen?

All das loszuwerden um endlich wieder durchatmen zu können? Endlich frei zu sein von diesen schlechten Gefühlen, unnötig aufgestauten Besitz und toxischen Freundschaften. Nicht umsonst ist der Trend zum Minimalismus so beliebt.
Und seien wir doch ehrlich, so schwer es auch klingen mag, aber ist es den wirklich besser mit all dem Angehäuften einfach so weiterzumachen? Ich denke nicht.
Manchmal müssen wir eben einfach mal über unseren verängstigten Schatten springen und Freundin xy ins Gesicht sagen, dass diese Freundschaft für die Mülltonne ist, wenn sie uns zum 100. mal sagt wie wenig sie uns unsere Beförderung vergönnt.

Und wenn wir nun beschließen unseren Instagram Account für einige Zeit auf Eis zu legen, unsere überschüssige Kleidung an einen guten Zweck zu spenden oder endlich mit unserer undankbaren Freundin xy schluss machen, so sollten wir uns auch immer, wenn wir so eine Entscheidung treffen bewusst sein, warum wir diese Entscheidung treffen und was passiert ist damit wir diese Entscheidung überhaupt treffen müssen.
Denn dann können wir beim nächsten mal auch bewusster entscheiden ob wir diese Bluse tatsächlich brauchen oder ob die Partybekanntschaft ein zweites Geschpräch wirklich wert ist.

So können wir alles Toxische auch auf Dauer loswerden und endlich mal richtig durchatmen, anstatt nur einen kleinen Atemzug zu nehmen, bevor es dann wieder ins Wasser zurückgeht.
Wenn man nicht gerade einen Winged Eyeliner ziehen muss, dann gehört wohl zu den größten Herausforderungen in der Beauty Welt die richtige Foundation zu finden und aufzutragen. Denn seien wir doch ehrlich – unser Augen Make-up kann noch so schön sein wenn das einizige was wir aber sehen eine viel zu helle/dunkle cakey Foundation ist, die nicht einmal zu unserem Hautyp passt.Hier als ein paar Tipps, die ich bei Foundations immer beachte um sie auf meinem Gesicht so gut wie möglich wirken zu lassen.

Foundation

Der falsche Farbton

Vollkommen egal, ob die Foundation zu hell oder zu dunkel ist, wenn die Farbe nicht zu eurer Hautfarbe und zu eurem Hautton passt, sieht es einfach komisch aus.
Das beste was ihr machen könnt, ist die Foundation beim Kauf anstatt auf den Handrücken auf dem Hals aufzutragen und das wichtigste! im Tageslicht testen, ob die Foundation passt oder nicht. Viele Foundation dunkeln während des Trocknens auch noch nach, deshalb sollte ihr auch immer warten, bis sie wirklich trocken ist.
Mag zwar alles ein bisschen nervend sein, aber so vermeidet ihr unschöne Make-up Ränder und gebt euer Geld nicht unnötig für eine falsche Foundation aus.

Zu viel Foundation

Wer zu viel Make-up benutzt, sieht schnell zugekleistert aus.
Deshalb sollte man beim Schminken am besten wirklich immer nur eine oder allerhöchstens 2 Schichten an Make-up auftragen und wenn man dann doch noch unschöne Stellen durchscheinen hat, kann man diese ja mit einem Concealer punktuell verdecken.

Fleckige Stellen

Vor allem Frauen mit trockener und fettiger Haut, haben oft fleckiges Make-up, weil sich die Foundation entweder an den trockenen Stellen absetzt oder durch starke Ölproduktion einfach weggewischt wird. Deshalb sollte man bei trockener Haut vorher unbedingt eine Feuchtigkeitspflege auftragen und vor allem einwirken lassen. Man kann natürlich auch einen feuchtigkeitsspendenden Primer oder einen mattierenden Primer benutzen, dadurch hält das Make-up auch länger.

Nicht verblendete Foundation

Unschöne Make-up-Rändern sind ein Klassiker in Sachen Schmink-Fehler. Sie entstehen vor allem am Kinn oder am Übergang zu den Ohren.
Um solche Ränder zu vermeiden, solltet ihr immer mit einem feuchten Schwamm an den Kanten eures Gesichtes entlang tupfen um die Ränder in eure Haut über zublenden

Meine Lieblinge wenn es um Gesichtflege und Foundation geht, findet ihr hier:

Affiliate-Links

4 Foundation-Fehler, die ihr vermeiden solltet

Wenn man nicht gerade einen Winged Eyeliner ziehen muss, dann gehört wohl zu den größten Herausforderungen in der Beauty Welt die richtige Foundation zu finden und aufzutragen. Denn seien wir doch ehrlich – unser Augen Make-up kann noch so schön sein wenn das einizige was wir aber sehen eine viel zu helle/dunkle cakey Foundation ist, die nicht einmal zu unserem Hautyp passt.Hier als ein paar Tipps, die ich bei Foundations immer beachte um sie auf meinem Gesicht so gut wie möglich wirken zu lassen.

Foundation

Der falsche Farbton

Vollkommen egal, ob die Foundation zu hell oder zu dunkel ist, wenn die Farbe nicht zu eurer Hautfarbe und zu eurem Hautton passt, sieht es einfach komisch aus.
Das beste was ihr machen könnt, ist die Foundation beim Kauf anstatt auf den Handrücken auf dem Hals aufzutragen und das wichtigste! im Tageslicht testen, ob die Foundation passt oder nicht. Viele Foundation dunkeln während des Trocknens auch noch nach, deshalb sollte ihr auch immer warten, bis sie wirklich trocken ist.
Mag zwar alles ein bisschen nervend sein, aber so vermeidet ihr unschöne Make-up Ränder und gebt euer Geld nicht unnötig für eine falsche Foundation aus.

Zu viel Foundation

Wer zu viel Make-up benutzt, sieht schnell zugekleistert aus.
Deshalb sollte man beim Schminken am besten wirklich immer nur eine oder allerhöchstens 2 Schichten an Make-up auftragen und wenn man dann doch noch unschöne Stellen durchscheinen hat, kann man diese ja mit einem Concealer punktuell verdecken.

Fleckige Stellen

Vor allem Frauen mit trockener und fettiger Haut, haben oft fleckiges Make-up, weil sich die Foundation entweder an den trockenen Stellen absetzt oder durch starke Ölproduktion einfach weggewischt wird. Deshalb sollte man bei trockener Haut vorher unbedingt eine Feuchtigkeitspflege auftragen und vor allem einwirken lassen. Man kann natürlich auch einen feuchtigkeitsspendenden Primer oder einen mattierenden Primer benutzen, dadurch hält das Make-up auch länger.

Nicht verblendete Foundation

Unschöne Make-up-Rändern sind ein Klassiker in Sachen Schmink-Fehler. Sie entstehen vor allem am Kinn oder am Übergang zu den Ohren.
Um solche Ränder zu vermeiden, solltet ihr immer mit einem feuchten Schwamm an den Kanten eures Gesichtes entlang tupfen um die Ränder in eure Haut über zublenden

Meine Lieblinge wenn es um Gesichtflege und Foundation geht, findet ihr hier:

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Hey,
eigentlich sollte das hier ja mein FAQ werden, und irgendwie wird es das auch denke ich, aber im Allgemeinen wollte ich euch eigentlich auch in diesem Post ein wenig mehr über mich erzählen. Vor allem darüber, wie ich zu der Person wurde, die ich jetzt bin.

Ich bin gerade darüber meine alten Blogposts neu umzuschreiben, alle Links neu zu setzen etc. und dabei ist mir aufgefallen, dass ich selten etwas Persönliches schreibe, etwas das mich wirklich bewegt oder etwas das euch mehr über mich verrät. Denn ich glaube ihr wahrscheinlich echt wenig über mich wisst, über die Person die aus dem kleinen 15-jährigen Mädchen geworden ist, dass vor einigen Jahren vor Enthusiasmus diesen Blog gestartet hat.

Ich meine damals, als Tumblr in meiner Generation den großen Durchbruch schaffte und jeder inklusive mir, durch die Inspiration diverser Blogger und Influencer, den Traum von einem weiß-rosa Zimmer vollgestopft mit den neusten Klamotten von Primark und dem schönsten Make-up von Marken wie Catrice oder Essence verfolgte.

Die Wahrheit ist aber, nichts davon war doch was man wirklich wollte. Wir kannten uns nicht, wussten noch nicht genau wer wir waren und so war es einfach einer anderen Person nachzueifern.
Ich musste in diesen Jahren erst lernen meinen eigenen Stil zu finden, heraus bekommen wo ich hingehöre und wie ich von anderen wahrgenommen werden möchte. Um ehrlich zu sein, es war manchmal echt schwer. Du bist noch so jung, mitten in einer Veränderung die du selbst nicht ganz verstehst und es wirken so viele verschiedene gute und schlechte Eindrücke auf dich, dass du dich am liebsten einfach in deinem Zimmer verkriechen möchtest bis diese Zeit vorbei ist.

Aber genau das ist der Moment in dem du anfängst dich selbst zu finden, denn so ging es mir. Mir wurde erst später bewusst wer ich wirklich sein möchte und noch später wer ich wirklich bin. Und eins kann ich euch sagen, ich bin eine komplett andere Person als mein 15-jähriges Ich es sich damals überhaupt denken hätte können und trotz allem finde ich mich richtig und zwar genauso wie ich bin.

Wenn ihr euch jetzt also von meinem Gerede inspiriert fühlt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr mal bei meinem offiziellen FAQ vorbeischaut. 

  Model auf einer Straße

Von dem kleinen Mädchen mit den falschen Träumen

Hey,
eigentlich sollte das hier ja mein FAQ werden, und irgendwie wird es das auch denke ich, aber im Allgemeinen wollte ich euch eigentlich auch in diesem Post ein wenig mehr über mich erzählen. Vor allem darüber, wie ich zu der Person wurde, die ich jetzt bin.

Ich bin gerade darüber meine alten Blogposts neu umzuschreiben, alle Links neu zu setzen etc. und dabei ist mir aufgefallen, dass ich selten etwas Persönliches schreibe, etwas das mich wirklich bewegt oder etwas das euch mehr über mich verrät. Denn ich glaube ihr wahrscheinlich echt wenig über mich wisst, über die Person die aus dem kleinen 15-jährigen Mädchen geworden ist, dass vor einigen Jahren vor Enthusiasmus diesen Blog gestartet hat.

Ich meine damals, als Tumblr in meiner Generation den großen Durchbruch schaffte und jeder inklusive mir, durch die Inspiration diverser Blogger und Influencer, den Traum von einem weiß-rosa Zimmer vollgestopft mit den neusten Klamotten von Primark und dem schönsten Make-up von Marken wie Catrice oder Essence verfolgte.

Die Wahrheit ist aber, nichts davon war doch was man wirklich wollte. Wir kannten uns nicht, wussten noch nicht genau wer wir waren und so war es einfach einer anderen Person nachzueifern.
Ich musste in diesen Jahren erst lernen meinen eigenen Stil zu finden, heraus bekommen wo ich hingehöre und wie ich von anderen wahrgenommen werden möchte. Um ehrlich zu sein, es war manchmal echt schwer. Du bist noch so jung, mitten in einer Veränderung die du selbst nicht ganz verstehst und es wirken so viele verschiedene gute und schlechte Eindrücke auf dich, dass du dich am liebsten einfach in deinem Zimmer verkriechen möchtest bis diese Zeit vorbei ist.

Aber genau das ist der Moment in dem du anfängst dich selbst zu finden, denn so ging es mir. Mir wurde erst später bewusst wer ich wirklich sein möchte und noch später wer ich wirklich bin. Und eins kann ich euch sagen, ich bin eine komplett andere Person als mein 15-jähriges Ich es sich damals überhaupt denken hätte können und trotz allem finde ich mich richtig und zwar genauso wie ich bin.

Wenn ihr euch jetzt also von meinem Gerede inspiriert fühlt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr mal bei meinem offiziellen FAQ vorbeischaut. 

  Model auf einer Straße

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Hallo, ich in Liz ud Gründerin von Liz Marhall. Auf diesen Blog findet ihr alles, von Fashion Tipps, über vegetarischen und veganen Rezepten zu Beauty Trends und Travel Guides ist alles dabei. Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, dann schut doch gerne auf einer About Seite vorbei.
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